Pulp Abenteuer Die Statue von den Sternen
05 Dez 2012

Der Autor

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Wenn ich nicht gerade spiele verunstalte ich Medien. Kommt einem zu Gute bei eigenen Rollenspielen wie Malmsturm oder Projekten wie Ratten!, Savage Worlds Gentlemens Edition, Scion, Sundered Skies und ein paar anderen. An und für sich bin ich der Erzählonkel, daher auch die große liebe zu FATE. Manchmal muss es aber auch ein Burger statt Steak sein und so wird gern und oft auch Savage Worlds oder wenn es klasisch sein soll Pathfinder und Konsorten gespielt. Ich probier gern und oft Systeme aus aber die eigentliche Leidenschaft sind die Hintergrundwelten.

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Lust auf Pulp? Klar doch. Wer ein generisches Pulp-Abenteuer für Hollow Earth Expedition, Savage Worlds, Spirit of the Century oder ein anderes System sucht sollte sich das erste noch dazu kostenlose Abenteuer Die Statue von den Sternen der Teilzeithelden ansehen. Auf DriveThru steht ein entsprechender Download bereit.

 

Dieses generische Pulp Abenteuer entführt die Spieler in den fernen Himalaya der späten 20er Jahre, auf der Jagd nach einer Buddha Statue, die aus einem Meteoriten gefertigt wurde. Dabei kommt es zu unvorhergesehenen Komplikationen, als alte Kontrahenten und neue Gefahren aufkommen.

Das Abenteuer ist die Erste von vielen Spielhilfen, die ungefähr im halbjährlichen Rythmus vom Webmagazin www.teilzeithelden.de kostenlos gestellt werden.

Pro­fes­sor Cyril de Sacre-Coeur-StEtienne saß in sei­nem stau­bi­gen Arbeits­zim­mer in einem Sei­ten­flur des Natio­na­len Muse­ums für Archäo­lo­gie Châ­teau de Saint-Germain-en-Laye in Paris und stö­berte wie­der und wie­der über die ver­schie­de­nen Rei­se­be­richte aus dem fer­nen Hima­laya. Konnte es wahr sein? Wenn die Berichte stim­mten, hat­ten Mön­che einen vor Jahr­hun­der­ten nie­der­ge­gan­gen Meteo­ri­ten vor lan­ger Zeit gefun­den und aus dem Fels und Metall eine Buddha-Statue gefer­tigt. Angeb­lich konn­ten die Jahr­hun­derte dem Mate­rial nichts anha­ben und die Sta­tue würde noch so unbe­scha­det sein wie am ers­ten Tag, als die Stein­metze und Schmiede sie in den Tem­pel auf dem Tak­sera gebracht hat­ten. Ner­vös strich er über den Sie­gel­ring, der das Kreuz mit in der Mitte posi­tio­nier­ter Rosen­blüte zeigte. Konnte das der Durch­bruch sein?  Konnte diese Sta­tue den Auf­schluss zur  Quinta Essen­tia geben? Ein wei­te­rer Schritt auf dem Weg zur prima mate­ria? Er musste eine Expe­di­tion aus wage­mu­ti­gen und geeig­ne­ten Män­nern und Frauen aufstellen!

Einige hun­dert Kilo­me­ter ent­fernt, Ber­lin.  Oberst Lorenz Otto Weiß war beauf­tragt wor­den, für die gehei­men Pläne des kom­men­den Rei­ches ulti­ma­tive Waf­fen zu kon­stru­ie­ren. Die Reichs­flug­scheibe würde der Luft­macht der Entente und der Alliierten die Stirn bie­ten und Europa in Feuer tau­chen. Viel­leicht würde die Reich­weite sogar dras­tisch  erwei­tert wer­den kön­nen und New York könnte als Speer­spitze ein­ge­nom­men wer­den kön­nen. Doch alle Ver­su­che, einen geeig­ne­ten Ener­gie­ka­ta­ly­sa­tor zu fin­den, schei­ter­ten bis­lang. Mehr als ein­mal hatte er sei­nen kom­plet­ten wis­sen­schaft­li­chen Bera­ter­stab ersetzt. Und nun lag die­ser Spionagebericht eines Spitzels in einer französischen Expedition aus dem tiefs­ten Asien vor ihm. Eine Sta­tue, gefer­tigt aus einem unbe­kann­ten Metall, das mit einem Meteo­ri­ten zur Erde kam. Wenn die­ses Mate­rial den Absturz durch die Atmo­sphäre mit der beglei­ten­den Hitze über­stan­den hatte, war es dann auch geeig­net, die Energie-Infusionskopplungen der Reichs­flug­scheibe geeig­net zu ver­sor­gen und war somit der ideale Werk­stoff? Er würde es her­aus­fin­den. Wie von lei­sen Geis­ter­stim­men geru­fen, machte er sich fie­ber­haft an die Arbeit, eine Mann­schaft zusam­men­zu­stel­len und den Zep­pe­lin bereit zu machen. Die schwarze Sonne würde auch über Asien leuchten!

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