Opus Anima Mmorpg
08 Mai 2010

Der Autor

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Wenn ich nicht gerade spiele verunstalte ich Medien. Kommt einem zu Gute bei eigenen Rollenspielen wie Malmsturm oder Projekten wie Ratten!, Savage Worlds Gentlemens Edition, Scion, Sundered Skies und ein paar anderen. An und für sich bin ich der Erzählonkel, daher auch die große liebe zu FATE. Manchmal muss es aber auch ein Burger statt Steak sein und so wird gern und oft auch Savage Worlds oder wenn es klasisch sein soll Pathfinder und Konsorten gespielt. Ich probier gern und oft Systeme aus aber die eigentliche Leidenschaft sind die Hintergrundwelten.

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Computer RPG

Mal über den Tellerrand geguckt: Derzeit arbeitet eine Gruppe hochmotivierter Fans an einer 3D-Rollenspielumsetzung von Opus Anima. Das Spiel soll später als 3D-MMORPG funktionieren und wird Kostenfrei sein.

Es wird nur durch Spendengelder und einen ItemShop, in dem man optionale Items (Gegenstände) kaufen kann, finanziert.
Der NewQuest-Verlag selbst ist nicht an der Entwicklung des Projektes
beteiligt, vor allem weil man fangetriebene Projekte Vorschub leisten
möchte, ohne sich zu sehr einzumischen.
Verantwortliche für die Projektentwicklung sind Jessika Richter und Marcel Neumann. Das
Team selbst ist offen für weitere Mitarbeiter und versucht die Gruppe
zu erweiterten. Interessierte können sich unter www.opusanima-mmorpg.de oder im Opus Anima-Forumweiter informieren Opus Anima Form.

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3 Comments
3 Kommentare
  1. aha…
    wie die meisten non profit Spiele Entwicklungen ist bei solchen Sachen meist die Idee ja ganz gut und die Ziele sind immer sehr sehr hoch gesteckt, aber aufgrund fehlender Ressourcen und fehlenden Durchhaltevermögen ist es dann meist eh zum Untergang verurteilt weil die meisten sich übernehmen. Kann man ja nur gespannt sein ob in den nächsten Monaten mal wenigstens was 3D oder Concept Art technisch zu sehen sein wird.

  2. Ich bin Softwareentwickler und hab auf deren Seite nicht ansatzweise Informationen gefunden die mich denken lässt, daß dieses Projekt auch nur einen Hauch einer Chance hat überhaupt nen Prototyp zu Stande zu bekommen.

    Spieleprojekte wie dieses gibt’s im Dutzend billiger. Es wäre mal spannend zu erfahren wo man ein erfolgsversprechendes Hobbyprojekt findet.

  3. Die Problematik bei sowas ist immer die selbe:
    Erwartungshaltung und Engagement. Zuerst sind alle mit Feuer und FLamme dabei. Es zeigt sich jedoch das so ein Projekt Zeit und Energie frisst und so sind die Leute schnell wieder bei etwas anderem. Was man braucht sind Leute die Arsch treten oder man macht es direkt allein…

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