Alltagsleben oder Abenteuer – Wie viel Detail braucht Das Schwarze Auge?
24 Sep 2011

Der Autor

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Wenn ich nicht gerade spiele verunstalte ich Medien. Kommt einem zu Gute bei eigenen Rollenspielen wie Malmsturm oder Projekten wie Ratten!, Savage Worlds Gentlemens Edition, Scion, Sundered Skies und ein paar anderen. An und für sich bin ich der Erzählonkel, daher auch die große liebe zu FATE. Manchmal muss es aber auch ein Burger statt Steak sein und so wird gern und oft auch Savage Worlds oder wenn es klasisch sein soll Pathfinder und Konsorten gespielt. Ich probier gern und oft Systeme aus aber die eigentliche Leidenschaft sind die Hintergrundwelten.

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Videomitschnitt

Unter diesem Motto stand die diesjährige Podiumsdiskussion zum Rollenspiel Das Schwarze Auge auf der Ratcon 2011. Mario Truant (Verlagsleiter Ulisses Spiele), Daniel Simon Richter (Das Schwarze Auge-Redakteur), Melanie Meier (Artdirektorin Das Schwarze Auge), Andree Hachmann (Vinsalt.de), Heike Most (dsa4.de) und Daniel Bruchxmeier (Nandurion.de) diskutierten mit dem Publikum wie detailliert der Hintergrund des Rollenspiels sein muss. Interessant wäre gewesen nicht nur in DSA-Kreisen zu diskutieren sondern auch Ansichten aus anderen Strömen einfließen zu lassen. Immerhin gibt es dort draussen einige Designphilosophien.

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