Sozioland
27 Mai 2009

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Wenn ich nicht gerade spiele verunstalte ich Medien. Kommt einem zu Gute bei eigenen Rollenspielen wie Malmsturm oder Projekten wie Ratten!, Savage Worlds Gentlemens Edition, Scion, Sundered Skies und ein paar anderen. An und für sich bin ich der Erzählonkel, daher auch die große liebe zu FATE. Manchmal muss es aber auch ein Burger statt Steak sein und so wird gern und oft auch Savage Worlds oder wenn es klasisch sein soll Pathfinder und Konsorten gespielt. Ich probier gern und oft Systeme aus aber die eigentliche Leidenschaft sind die Hintergrundwelten.

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Umfrage zum Rollenspiel

Über das Meinungsportal Sozioland läuft gerade eine Umfrage zum Thema Rollenspiel. Kernaspekt ist die Frage:“Realitätsflucht oder blühende Phantasie?“ Jeder Teilnehmer hat die Chance auf schicke Preise wie etwa:1 Buch Warhammer 40.000, 3 x „D&D Spielerhandbuch 4.0, 3 x „D&D Spielleiterhandbuch 4.0, 3 x „D&D Monsterhandbuch 4.0″, alles von Feder & Schwert, 10 Hörbücher, Schatten über Ulldart“ von Hörbuch Hamburg, 5 Bücher „Cthulhu“ vom Festa Verlag, 3 Bücher „Valley – Tal der Wächter“ vom cbj Verlag.
Auch nett ist das am Ende der Umfrage das Ergebniss direkt eingesehen werden kann.
Dazu steht:

Sie laufen als Zauberer durch den Wald und werfen „Feuerbälle“ oder sitzen zu Hause und rollen den 20-seitigen Würfel. Sie spielen Karten oder bewegen liebevoll bemalte Zinnfiguren über ein Schlachtfeld: Rollenspiele gibt es in den verschiedensten Varianten, die einzige Grenze ist immer die eigene Phantasie. Aber was macht die Faszination am Rollenspiel aus? Wie ähnlich sind sich Spieler und ihre Charaktere? Welches Genre ist das beliebteste? Und sind Rollenspieler wirklich die weltfremden Freaks, als die Uneingeweihte sie gerne belächeln?

Links:

4 Comments
4 Kommentare
  1. Ja, nett, daß man sich das Ergebnis anschauen kann.

    Ansonsten ist die Umfrage aber totaler Quatsch.

    Welcher Schmarren soll da denn rausgelesen werden können? Kindsche Fragen, blöde Antwortmöglichkeiten, jede Menge fehlende Fragen. Wenn man sich anschaut, was der Rollenspielstatistker einst gemacht hat, dann ist diese Umfrage doch bestens auf Schulpraktikumsniveau und da wäre sie durchgefallen.

    Da macht sich mal wieder jemand ne 0815-Statistik über Dinge, die dutzende andere gemacht haben und nutzt (die im Internet vertretenen, und von daher ist die Umfrage doch eh kokolores) Rollenspieler aus um billigst Daten zu bekommen. Der Wert der Daten ist aber so gering, daß die Leute die Daten auch gleich erfinden können. Ist ja mittlerweile eh wissenschaftliche Tradition.

    Was mich aber wirklich ärgert ist, daß diese Umfrage schön doof in allen minderwertigen Verlautbarungsblogs, ohne redaktionelle Eigenarbeit, einfach so verkündet wird.

    Danke, das haben wir alle gebraucht.

  2. Ja komm dann lass uns eine eigene starten!
    Wie wärs?

  3. Der ist gut!

    Wie wäre es wenn wir eine Spendenkampagne für den Rollenspiestatistiker veranstalten, damit der endlich weitermacht?

    Ich bezweifle den Wert solcher Umfragen, ich glaube wenn Leute, die länger im Internet abhängen und schon die eine oder andere Unfrage mitgemacht (nur um das klarzustellen, ich fülle diese Umfragen immer nach bestem Gewissen aus! Spare aber nicht mit Kritik, wenn man Kommentieren kann) und die Ergebnisse gesehen haben, dann können sie doch das Ergebnis neuerer Umfragen, vor allem wenn sie so stereotyp wie die obige sind, doch ganz gut schätzen.

    Der Rollenspielstatistiker hat sich da wesendlich mehr Mühe gemacht, andere Fragen gestellt und auch tierischen Aufwand bei der Auswertung und der Motivation und Moderation der Ergebnisse betrieben.

    Andererseits messen solche Umfragen halt nur engagierte Rollenspieler im Internet und das sind nur Promille der gesamten Rollenspieler. Wie groß ist der harte Kern? 100 vielleicht und die trifft man dann regelmäßig in den paar großen Foren, den meisten Cons und viele kennt man sogar privat. Dann kommen noch ein paar Cronnies von denen dazu und wenn so eine Umfrage Glück hat, dann sind es 500 Leute.

    Die sind aber überhaupt nicht repräsentativ, da sie sich ja besonders durch ihre Aktivität auszeichen, ihr aktives Auftreten im Internet und auf Veranstaltungen und ihre Sozialisation durch das Internet und damit (auch im echten Leben) größere und aktivere und rollenspieltechnisch gebildetere und gefestigtere Peergroup.

    Das ist doch, als wenn man was zum Verhalten von Demonstrierenden herausfinden will und nur den autonomen Block befragt (das soll jetzt keine Wertung sein, nur ein Beispiel von „nicht repräsentativ“).

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